Ist es ihr Duft? Ihre Silhouette? Ein Blick,
eine Geste, ihr Gang? Müßige Fragen. Jede
Frau fasziniert auf ihre eigene Weise - und
zeigt dabei viele Gesichter. Mal elegant
und mal leger, mal glamourös oder puristisch,
stylish oder klassisch. Erlaubt ist
schließlich alles, was unsere Weiblichkeit
zum Leuchten bringt. Louis Féraud, legendärer
Firmengründer und einer, der -die
Frauen liebt- (nicht bloß die Mode), hat
dies schon immer gewusst - und womöglich
deshalb die Sonne zu seinem Markenzeichen
erkoren. Die hat Matthias Heitzler,
kongenialer Chef-Designer des französischen
Kult-Couturiers, zuletzt blitzblank
geputzt. Und so strahlt die Féraud-Sonne
in diesem Herbst heller denn je.
Pelze und Tweed, Samt und Seide, Taft und Glencheck,
Kristallstickereien und perlenbesetzte Bänder,
der Wahl-Pariser lässt seine Kundinnen
in einem Meer edler Materialien schwelgen.
Mit schwingenden Röcken, geraden
Hosen, fließenden Blazern, Jacken und
großzügigen, oft pelzbesetzten Krägen,
schafft er Silhouetten, die weich den Körper
umspielen. So exquisit wie die Verarbeitung
präsentiert sich auch die Farbpalette:
Viel Schwarz-Weiß ist zu sehen, dazu
pudriges Rosé, Eisblau, aber auch zartes
Karamell, aufregendes Smaragdgrün und
ein Rot, das nicht nur am Abend für große
Auftritte sorgt. Die stilsichere Beratung
gibt es vom Team um Shop-Managerin Ute
Goers. Das hat in der kommenden Saison
gleich mehrfach Grund zum Feiern: Im
Oktober präsentiert Féraud seine erste Brillenkollektion,
pünktlich zum Nikolaustag
am 6. Dezember wird es als besondere
Überraschung für die Kölner Kundinnen
einen Pashmina-Schal geben und im
Februar komplettiert eine Uhrenlinie das
Sortiment aufregender Accessoires. Mit
Spannung erwartet wird schließlich das
neue Parfum aus dem Hause Féraud: Es
wird, so viel ist sicher, zum Lieblingsduft
anspruchsvoller Frauen avancieren.
