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Ansgar Nierhoff
Großformatiger Bildband über einen der wichtigsten Stahlbildhauer Deutschlands
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Hg. Christoph BrockhausTexte von Christoph Brockhaus, Gottlieb Leinz, Jürgen Pech
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Zentraler Gedanke im plastischen und zeichnerischen Werk von Ansgar Nierhoff (geboren 1941) ist ein mehrschichtiges, dialogisches Prinzip. Dazu gehört auch das Verhältnis von Werk und Raum. In diesem Sinne verzahnen sich die hier gezeigten, seit 1969 entstandenen Zeichnungen und Stahlskulpturen – Einzelwerke, mehrteilige Werke und Rauminstallationen – miteinander. Sie treten in einen Dialog mit dem Raum und dem Betrachter, den sie – hervorragend vermittelt durch die Fotografien – durch die Museumsräume führen. Die Textbeiträge erläutern dieses Prinzip und beschäftigen sich darüber hinaus mit der Werkgruppe der »Streckungen« und erstmals mit den »Polyedern«, die als Annäherung an eine Idealität zu verstehen sind. Herausragende Duoton-Aufnahmen von Innen- und Außenräumen |
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