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Der Flaneur
Vom Impressionismus bis zur Gegenwart
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Hg. Volker Adolphs und Stephan Berg

Mit Beiträgen von Volker Adolphs, Stephan Berg, Barbara Hofmann-Johnson, Maïté Metz, Hans-Joachim Müller, Maximilian Rauschenbach und Alexander Roob

344 Seiten
173 farbige Abb., 76 s/w Abb.
24 x 30 cm
gebunden 
deutsch/englisch

Preis: EUR 39,80 (SFr 51,70)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-481-5

Lieferbar

Der flaneurhafte Blick auf die Stadt – dies ist das zentrale Thema des vorliegenden Bandes. Der Mann (oder die Frau) streift scheinbar ziellos, mit Zeit und Muße durch die Straßen und sammelt Eindrücke einer nie still stehenden urbanen Umgebung. Der Müßiggang eines Flaneurs im Paris oder Berlin des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, eingefangen in Werken von Impressionismus, Expressionismus und Neuer Sachlichkeit, ist in der modernen Großstadt nahezu verloren gegangen. Dennoch lebt diese Wechselbeziehung weiter im sich schneller drehenden Karussell der Metropolen des 20. und 21. Jahrhunderts und ist präsent in Kunst und Fotografie bis in die Gegenwart.

The city through the eyes of a flâneur. The idleness of a stroller in Paris or Berlin in the nineteenth and early twentieth centuries, captured in works of Impressionism, Expressionism, and New Objectivity, has become all but lost in the modern metropolis. Yet this interrelationship continues to live on in the ever-faster merry-go-round of the large cities of the twentieth and twenty-first centuries and continues to be present in contemporary art and photography.


Aktuelle Ausstellungen:

Kunstmuseun Bonn
20. September 2018 bis 13. Januar 2019


Das schreibt die Presse:

"Wir gehen heute nicht mehr durch die Straßen, als müssten wir sie erobern. [...] Walter Benjamin hat den Flaneur zu unserem Auge auf die Metropole gemacht. Mit ihm droht sie aus unserem Blick zu verschwinden. Dieser Band tritt dem mit einer fulminanten Reise entgegen."
Neue Zürcher Zeitung

"Hier werden die Themen glänzend aufgefächert und in sehr guten Aufsätzen gründlich aufbereitet. Besonders empfehlenswert Cinema Cerebale. Flanierende Anmerkungen zur Bild- und Bewußtseinsgeschichte des Flaneurs von Hans-Joachim Müller im Flaneur-Buch und Die Musealisierung des Malerfürsten. Winkelzüge der Moderne von der Bonner Kunstgeschichtlerin Anne-Marie Bonnet. Ein Fürst, der sich die Zeit nähme, diese Aufsätze, diese[n] Katalog zu lesen. Unbedingt empfehlenswert."
EiskellerbergTV