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Erik Bulatov
Catalogue Raisonné in two Volumes
Volume 1: Paintings 1952 - 2011
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Hg. Matthias Arndt

Konzeption und Bearbeitung: Kristin Rieber
Essay von Evgeny Barabanov
Texte in Englisch und Russisch

304 Seiten mit 232 farbigen und 11 s/w Abb.
23 x 28 cm
Leinen

Preis: EUR 48,00 (SFr 63,90)

ISBN 978-3-86832-073-2



Das erste Werkverzeichnis eines der einflussreichsten »inoffiziellen« Künstler der Sowjetunion: Erik Bulatov (geb. 1933) fand Anfang der 70er Jahre entgegen den staatlichen Reglementierungen in der Sowjetkunst zu einer ganz eigenen Bildsprache, die verschiedene Zeichensysteme (wie Schrift und Bild oder Abstraktion und Illusion) miteinander verband. Zum ersten Mal wird nun sein gesamtes Oeuvre, von seiner Ausbildung am Moskauer Surikov-Institut bis zu den aktuellen Arbeiten des Wahl-Parisers, in einem zweibändigen Werkverzeichnis gewürdigt. Dieser erste Band zur Malerei widmet sich den Stationen im Leben und Schaffen des Ausnahmekünstlers, der Analyse ausgewählter Werke und präsentiert detaillierte Provenienz-, Literatur- und Ausstellungslisten.

The first catalogue raisonné of one of the most influential “unofficial” artists of the Soviet Union. Erik Bulatov (b. 1933) defied the state regulation of Soviet art to find his own pictorial language, which combines different sign systems (such as the written language and picture or abstraction and illusion). For the first time, the artist’s entire oeuvre is brought together in a two-volume catalogue raisonné, from his education at Moscow’s Surikov Institute to recent works created in his elective hometown of Paris. This first volume, which focuses on painting, is also dedicated to an examination of the different periods in the life and work of this exceptional artist and analyses selected works, as well as presenting detailed provenance information, a bibliography and list of exhibitions.

Vol. 2 - Drawings erscheint 2012




Das schreibt die Presse:

"Bulatov ist ein Schlitzohr der russsichen Postmoderne, die weithin durchtränkt ist mit Ironie. Er ist einer von jenen, die das Pathos des sozialistischen Realismus unterlaufen, um ihn so der Lächerlichkeit preiszugeben. [...] Handwerklich kommt ihm dabei zugute, dass er fotorealistischer malen kann als die meisten Fotorealisten. Und er entwickelt eine grafische Kraft im Spiel aus Perspektive, Buchstabe und Fläche, die staunen macht. Wenn es ihm nötig erscheint, malt er auch Unschärfe so brillant wie ein Gerhard Richter."
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