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Heinrich Campendonk
Die Hinterglasbilder
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Hg. Gisela Geiger und Simone Bretz für das Museum Penzberg – Sammlung Campendonk

Mit Beiträgen von Ursula Baumer, Simone Bretz, Patrick Dietemann, Gisela Geiger, Oliver Hahn, Thomas Lensch, Andrea Obermeier, Diana Oesterle, Heike Stege, Christoph Steuer

244 Seiten
467 farbige Abb., 61 s/w Abb.
24,5 x 30,5cm
Gebunden
2 Klappseiten
3 Folien 

Preis: EUR 49,80 (SFr 60,80)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-309-2

Lieferbar

Die faszinierende Technik der Hinterglasmalerei ist seit der Antike bekannt; in der Kunst der Klassischen Moderne erlangte sie einen späten Höhepunkt. Auch Heinrich Campendonk (1889–1957) experimentierte – wie viele seiner Kollegen des Blauen Reiters – ab 1911 mit der rückseitigen Malerei auf Glas und erzielte damit leuchtende Farben und ein ganz besonderes Tiefenlicht. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts wurden nun kunsthistorische, kunsttechnologische und materialtechnische Untersuchungen vorgenommen und ein fundierter Werkkatalog mit mehr als 70 Hinterglasbildern erarbeitet. Reich illustriert mit Abbildungen auch der Rückseiten sowie Durchlichtaufnahmen erlaubt der umfangreiche Band einen tiefen Einblick in die Bildwelt Campendonks und seine überaus raffinierte Hinterglastechnik.

Beginning in 1911, Heinrich Campendonk (1889–1957) – like many of his Blauer Reiter colleagues – experimented with the fascinating technique of reverse glass painting, with which he achieved glowing colours and a very special depth of light. Within the framework of an interdisciplinary research project, art historical, art technological and material-related studies were conducted, resulting in a well-founded, richly illustrated catalogue of more than seventy reverse glass paintings.




Das schreibt die Presse:

"ein eindrucksvolles Werkverzeichnis"
Süddeutsche Zeitung

"Die Publikation [...] ist somit die Erste ihrer Art zu Hinterglasbildern eines Blauen Reiter."
art. Das Kunstmagazin

"nicht nur ein Werkverzeichnis der 76 identifizierten Glasarbeiten Campendonks [ist], sondern das Ergebnis eines umfassenden wissenschaftlichen Forschungsprojekts."
Die Welt

"Das Werkverzeichnis erlaubt nun erstmals einen umfassenden Einblick in diese bisher unerforschte Arbeit Campendonks. Es beschreibt die Maltechnik, die kunstgeschichtliche Seite bis hin zur chemischen Zusammensetzung der Bindemittel."
Münchner Merkur


Darüber hinaus lieferbar:

Die Hinterglasbilder von Paul Klee
ISBN 978-386832-253-8