PROGRAMM
VERLAG
WARENKORB
Facebook
Instagram
Kontakt
Newsletter
Impressum
Datenschutz
Edward Quinn
Mein Freund Picasso
  Diesen Titel bestellen

  Im Buch blättern (PDF)

Hg. Markus Müller für das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster

Mit Beiträgen von Jean Louis Andral, Markus Müller und Ann-Katrin Hahn

184 Seiten
25 farbige Abb., 115 s/w Abb.
22,5 x 26,5cm
gebunden 

Preis: EUR 34,00 (SFr 41,50)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-430-3

Lieferbar

Der 1920 in Dublin geborene Fotograf Edward Quinn lebte und arbeitete seit den 1950er-Jahren an der Côte d’Azur, dem damaligen Treffpunkt für Filmstars, Adel und Künstler. Mehr als jeder andere verstand er es, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und unvergessliche Fotos der Prominenz zu schießen. 1951 begann seine enge Freundschaft mit Picasso, die bis zum Tod des Künstlers 1973 bestand. In dieser Zeit entstand ein umfangreiches fotografisches Werk über Picasso, dessen Familie, seine Freunde und sein künstlerisches Umfeld. Der vorliegende Band dokumentiert mit 125 zum Teil einzigartigen Momentaufnahmen zwei Jahrzehnte eines Künstlerlebens.

Edward Quinn lived and worked on the French Riviera from the 1950s. In 1951, he met Pablo Picasso, with whom he shared a closed friendship until the artist’s death in 1973. During this time, he created an extensive series of photographs revolving around Picasso, including his family, friends, and artistic environment. With numerous candid photos combined with graphic works by Picasso, this volume documents two decades of a unique artistic life.




Das schreibt die Presse:

"Der Band ist ein wunderbares Zeugnis von der langjährigen Freundschaft zwischen dem Celebrity-Fotografen Edward Quinn und Pablo Picasso."
Profifoto

Aus dieser Nähe entstanden rund 9000 Bilder, die einen zärtlichen Blick auf den meistfotografierten Künstler des 20. Jahrhunderts werfen.
AD Architectural Digest

"Quinn erhielt neben dem umfassenden Zugang zu Picassos Allerheiligstem die größtmöglichste Wertschätzung des Spaniers mit dem Satz: "Der stört mich nicht.""
Neue Westfälische