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Das Junge Rheinland
"Zu schön, um wahr zu sein"
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Hg. Kay Heymer und DanieL Cremer

Mit Beiträgen von Daniel Cremer, Kay Heymer, Isgard Kracht, Anne Rodler, Jens-Henning Ullner, Andrea von Hülsen-Esch und Carolin Wurzbacher

ca. 280 Seiten
ca.  230 farbige Abb., 
ca.  23,5 x 28,5cm
gebunden 

Preis: ca. EUR 39,80 (SFr 48,60)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-504-1

Erscheint im Februar 2019

„Das Junge Rheinland“ war ein Zusammenschluss der jungen rheinländischen Künstlerschaft, die es sich ab 1919 zur Aufgabe, der Kulturszene nach dem verlorenen Krieg ein wirksames Forum zu bieten. Jeder nach Neuerung strebende Künstler war willkommen. Bis zu 400 Kunstschaffende – Maler, Graphiker, Bildhauer, Designer, Architekten, Dichter und Schauspieler – fanden zusammen, um gemeinsame Interessen zu vertreten und Ausstellungen zu organisieren. Interne Unstimmigkeiten und die starke Heterogenität führten jedoch 1929 zum Scheitern der Gruppe. Im Mittelpunkt des Bandes stehen 12 „Junge Rheinländer“ beispielhaft für die vielseitige und wechselvolle Geschichte der Vereinigung – unter ihnen Otto Dix, Max Ernst, Heinrich Nauen, Lotte B. Prechner und Marta Worringer.

‘Young Rhineland’ – an association of young artists who, from 1919 onward, committed themselves to providing an effective forum for the cultural scene after the lost war. Up to 400 members – painters, graphic artists, sculptors, designers, architects, poets and actors – came together to represent common interests and organise exhibitions. The present volume focuses on twelve exemplary ‘Young Rhinelanders’, including Otto Dix, Max Ernst and Marta Worringer.


Aktuelle Ausstellungen:

Museum Kunstpalast, Düsseldorf
7. Februar bis 2. Juni 2019