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Dieter Hacker
politisch fotografieren (1974-1981)
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Hg. Tobias Hoffmann für das Bröhan-Museum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus

Mit Beiträgen von Dieter Hacker

68 Seiten
5 farbige Abb., 33 s/w Abb.
14,5 x 21 cm
broschiert 

Preis: EUR 15,00 (SFr 19,10)

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. und zzgl. Versandkosten

ISBN 978-3-86832-495-2

Lieferbar

Das Smartphone als Kameraersatz. Nie war es unkomplizierter als heute, „mal schnell ein Foto“ zu machen und es auf den sozialen Medien zu veröffentlichen. Aber die Amateurfotografie ist kein neues Phänomen, sie hat sich nur gewandelt. Der Maler Dieter Hacker (geb. 1942) macht seit 1974 die ästhetische und politische Erziehung des Amateurfotografen zum Ausgangspunkt seiner Bestrebungen. Im Kontext einer kritischen Betrachtung der Entwicklung der Amateurfotografie stellt er die Frage nach Macht und Ohnmacht von Bilderfluten. Der Band zentriert seine gesammelten Amateurfotografien und zeigt das Foto als Instrument der Selbstinszenierung: Für Hacker ein Thema gesellschaftlicher Relevanz, das angesichts einer Entfremdung von Kunst und Gesellschaft und im Rahmen der ‚digitalen Revolution‘ und Social Media brisante Aktualität gewinnt.

The smartphone as a surrogate camera. It has never been easier to ‘take a quick picture’ and upload it to the net. But amateur photography is not a new phenomenon, it has only evolved. Since 1974, Dieter Hacker has explored and promoted the aesthetic and political education of amateur photographers. In the context of a critical examination of the development of amateur photography, he poses questions regarding the power and impotence of the ‘flood of images’.


Aktuelle Ausstellungen:

Bröhan-Museum Landesmuseum für
Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus
29. September 2018 bis 27. Januar 2019